Keine Therapie, kein Behandler (Arzt, Therapeut, Heilpraktiker), keine Operation oder kein Medikament kann heilen.
Der im Körper von Gott angelegte Heilungsprozeß kann durch die entsprechenden medizinischen Maßnahmen nur angeregt oder beschleunigt werden.
Der Mensch behandelt nur, aber Gott heilt:
2. Mose 15/26 "…denn ich bin Gott, der dich Heilende“ Hiob 5/18
Anstelle zuerst zum Herrn zu gehen und mit ihm die Wurzeln der Krankheit zu beheben, greifen wir schnell zu eigenen Mitteln und Medikamenten.
Die Reihenfolge unseres Vorgehens ist jedoch für die Heilung wichtig:
Der Gläubige trachtet zuerst nach der Erkenntnis Gottes, lernt seine objektiven Lektionen durch Bekennen seiner Verfehlung, wartet in Ruhe Gottes Wege ab und bittet den Herrn um Heilung. (2. Mose 15/26, Jak. 5/14-15)
Er vertraut sich mit allem, was er ist (Leib, Seele, Geist) dem göttlichen Vater an. (Matt. 6/25-33)
Im Markusevangelium stehen 3 wichtige Sätze zur Heilung
ER ist über allen der Heiler! „Alles was ihr betet und bittet, glaubet … und wünscht.“
Matt. 7/7+8, 9/29, 8/13, 15/28
Luk. 11/9+11
Das stärkt den Glauben, das Treuen im Herrn Jesus Christus.
Es kann sofortige Heilung geschehen – das lobpreisen wir.
Sollten die Symptome ernsthafter werden, so sollten wir auch hier Gottes Wege loben in der Gewissheit, dass uns alles zum Guten gereicht. 2. Kor. 12/10
Es kann auch zum Guten sein, dass Gott Gnade gibt, ein Leiden zu tragen. 2. Kor. 12/19
Und es kann auch Gottes Weg sein, uns durch einen anderen Menschen (Arzt, Therapeuten), Medikamente und natürliche Nahrung und Nahrungsergänzung, entsprechende Behandlung (1. Kor. 12/19), nach unserer gelernten Lektion gesunden zu lassen.
Luk. 10.30-35
Wichtig ist es, stets zu hinterfragen, mit welchen Kräften ist der Behandler, Hersteller usw. verbunden.
Matt. 24/24
2. Thess. 2/9
Mark. 13/22+23
Gebete, Segnung und Danken für Behandler, Medikamente und Therapien im Namen des Herrn Jesus Christus sind für einen Gläubigen selbstverständlich.
Natürlich ist es auch erlaubt und erwünscht zur Linderung der Beschwerden beizutragen.
Es gehört zu der uns gegebenen Vernunft, den Körper (Leib) nicht verkommen zu lassen, sondern ihn nach besten Wissen und Gewissen zu ernähren, zu hegen und zu pflegen. Eph. 5/29, 1. Kor. 6/12+19
Die Seele (Psyche) gesundet im Licht des Wortes Gottes, das an unserem Wandel an uns lesbar sein sollte. Das ist ein Weg der Heilung. Er braucht aber Zeit und Geduld. 2. Tim. 1/10+13,14
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